Samstag, 20. Oktober 2012
Moving to => andreas.trindade.de
Go ==> http://www.andreas.trindade.de
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Wer oder Was ist ein Friendensbringer?
Montag, 13. Dezember 2010
Frau Merkels Rede zum Christentum
Das ist ein wirklich vernünftigste Satz. "Let us follow"
Samstag, 27. März 2010
Ora et labora
Kommend von der Psychologie und Pädagogik sind es doch vor allem unsere Erfahrungen und Prägungen. Wie schaff ich es jedoch das diese Erfahrungen und Prägungen mir in dem jetzt und heute helfen die richtigen Entscheidungen zu treffen ohne das sie mich genau in diesen „meinen Prägungen“ festlegen und bestimmen?
Wir sehr lassen wir es also zu das unser individuelles Erleben und unsere Erfahrungen unserer spetziellen Historie unsere akuten Entscheidungen und somit unsere Zukunft bestimmen?
Ich denke das unsere akuten Entscheidungen und Handlungsweisen immer mehr bestimmt sein müssen von einer gelassenen Aufmerksamkeit. Es geht also darum in der akuten Situation aufmerksam zu sein auf das was gerade wirklich geschieht. Sich ein stückweit loszulösen von unseren Vorstellungen und Erwartungen von unserem erlernten und sich ganz auf die akute Situation einzulassen diese "richtig" für sich zu interpretieren und dann relevante und entsprechende Entscheidungen zu treffen.
In allem körperlichen und geistigen Erleben scheint mir gerade an dieser Stelle der „geistliche“ Moment eine entscheidende Rolle zu spielen. Wie geht das? Nicht umsonst heißt es Ora et labora. Wir müssen also auch an dieser Stelle lernen immer wieder Gott selbst in unsere Entscheidungen "einfließen" zu lassen. Ich würde sagen genau das ist die "Aufgabenbeschreibung" des Heiligen Geistes, right?Dabei darf das geistliche Erleben in keinem Fall eine Ersatzhandlung werden, „nur“ weil wir vielleicht nicht willens oder fähig sind, die Probleme und Entscheidungen ergebnisorientiert und zielführend anzugehen. Auch hier geht es also darum nicht in ein extrem zu verfallen … es gibt nicht das einzig wahre vorgehen … wir müssen den Menschen eben auch hier „ganzheitlich“ Körper-Geist-Seele verstehen und lernen den gesamten Kontext wahrzunehmen und mit einzubeziehen.
Freitag, 19. März 2010
Aufmerksamkeit (Sehen, hören und verstehen)
Es geht jedoch darum sich zu konzentrieren auf die aktuell und lokal für unseren Kontext relevanten Themen. Zu lernen was es genau in diesem Moment braucht.
Was bedeutet das konkret für unser zusammen kommen mit Menschen?
- Die Gestaltung unserer Projektpläne auf der Arbeit?
- Die Entwicklung unserer Sonntags-Gottesdienste?
- Die Erziehung unserer Kinder?
- Den Streit mit deinen Nachbarn?
- ...
Wieder hinhören wenn uns die Leute etwas erzählen? Erzählen sie überhaupt noch? Mit welchem Ziel? Wollen sie euch von etwas beeindrucken? Euch etwas verkaufen? Etwas verbal produzieren von dem sie praktisch nicht überzeugt sind? Welche Geschichte erzählen sie euch wirklich?
Es geht nicht mehr länger nur um die „Mechanik“ sich etwas Zeit zunehmen und zu erzählen, den Dialog … sondern viel mehr um die Dynamik die dann zum tragen kommt wenn du anfängst hinzuhören und dein gegenüber anfängt dein ganzheitliches Interesse an ihm wahrzunehmen. Die Atmosphäre sich öffnet und neues entstehen kann. Es geht also darum, wieder jeden Tag neu mit den „gewöhnlichen“ Menschen und Problemen des Lebens:
- Zu sehen was man noch nie gesehen hat
- Zu hören was man noch nie gehört hat oder
- Eine Aufgabe, Verantwortung einzugehen welche man noch nie übernommen hat
Donnerstag, 18. März 2010
Kinder (Menschen) brauchen Zeit ...
Der bekannte Schweizer Kinderarzt und Autor Remo H. Largo (Babyjahre, 1993, Schülerjahre, 2009) formuliert sinngemäß: Eine beziehungsorientierte, an der Individualität des Kindes ausgerichtete Erziehung ist zeitlich wesentlich aufwändiger als eine auf vertikale Kommunikation (Befehl und Gehorsam) ausgerichtete, doch genau an dieser Zeit mangelt es den meisten Eltern und Lehrern. Largo konstatiert: "Eltern und Lehrer wissen aus Erfahrung: Je tragfähiger die Beziehung zum Kind ist, desto seltener müssen sie zu erzieherischen Maßnahmen greifen."Was heißt das wohl in der Konsequenz?
Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/generationen/2009-09/jugendgewalt
Mittwoch, 17. März 2010
Sehen und verstehen
Die besten Entwicklungen der Vergangenheit werden nun zu unseren größten Problemen vor allem wenn es um Gemeindearbeit geht. Warum? "Nichts ist so konstant als der Wandel" Die Welt hat sich verändert und ist ständig in Veränderung. Der Mensch hält so gerne an dem fest was er gestern noch als richtig angesehen hat. Wir halten an dem fest was war ... weil es doch gestern noch als gut befunden wurde ohne sich Zeit zu nehmen um zu sehen und zu erspüren ob die Überzeugungen, Strukturen und Formen von gestern noch zu der heutigen, sich ständig veränderten Welt passt?
Ich erkenne die Bibel immer mehr als DIE einzige Konstante in meinem Leben die Erkenntnisse und Prinzipien aus der Bibel in Bezug auf Problemlösungs-Strategien, Menschenführung, Ehe, Erziehung uvw. sind doch so relevant. Es geht also darum die Bibel jeden Tag neu, für sich und seine Welt zu erkennen und praktisch anzuwenden.
Heute geht es weniger um die Formen sondern viel mehr um die Inhalte. Es geht nicht mehr länger darum wo oder wann sich die Menschen Treffen sondern zu welchem Thema, um welche Person wir uns versammeln und was wir gemeinsam tun.
Wir müssen einmal mehr lernen zu sehen und zu spüren! Zu sehen wie schaut es in unserer Welt um uns herum aus. Damit meine ich unsere unmittelbare und lokale Nachbarschaft, unseren Wohnblock, unsere Straße, unser Dorf, unsere Stadt. Nur hier können wir Luk. 10 leben nur hier können wir relevantes christsein bezeugen.
Das ist alles andere als einfach und fordert absolute Transparenz und Verbindlichkeit. Wer will das heute noch? Wir müssen dahin zurück ... lasst uns sehen und verstehen welches Potenzial hier für den einzelnen aber auch für uns als Gesellschaft verborgen ist.
Dienstag, 16. März 2010
Luk.10 God is moving
Solche eine schnelle Ausbreitung des Evangeliums hat man bisher nur in Ländern wie Indien, China, Afrika und Mittelamerika erlebt, aber mein Wunsch und mein Traum ist, dass wir soetwas auch in Deutschland erleben.
Luk. 10 Vater, sende Arbeiter in deine Ernte. Jesus, bau du deine Gemeinde!
Und lehre uns, dir zu folgen und dir nicht im Weg rumzustehen.
Das International Mission Board der Southern Baptist hat ein gutes Video erstellt, müsst ihr euch anschauen
Montag, 8. März 2010
Don’t ask about our meetings
Don’t ask about our meetings: "
For many Christians church is an event. It is a meeting you attend or a place you enter. Churches may talk about being a family, but most of their resources go into the Sunday morning event. Acquiring a building. Preparing the sermon. Producing the bulletin. Equipping a venue with sound and light. Planning the show. Practicing the band. That’s were their money and their staff time go. We talk about being family and community, but when you look at how we spend our time and money it becomes clear that in practice we view church as an event.
People often ask me about our meetings. ‘When do you meet? Where? What do you do when you meet together?’ But if you ask those questions then you have completely missed the point! We’re not advocating a new way of doing meetings. Actually our meetings are not good! The music is poor and the teaching is nothing you’d go out of your way to hear. What matters to us is our shared life: sharing our lives, doing ordinary life with gospel intentionality.
The church will never out perform TV shows and music videos. But there is nothing like the community life of the church. There is nowhere else where diverse people come together. There is nowhere else were broken people find a home. There is nowhere else when grace is experienced. There is nowhere else where God is present by his Spirit.
Sonntag, 7. März 2010
Was hast du in deiner Hand?
Psalm 23 for the Working Man
The Lord is my real boss, and I shall not want.
He gives me peace, when chaos is all around me.
He gently reminds me to pray and do all things without murmuring and complaining.
He reminds me that He is my source and not my job.
He restores my sanity every day and guides my decisions that I might honor Him in all that I do.
Even though I face absurd amounts of e-mails, system crashes, unrealistic deadlines, budget cutbacks, gossiping co-workers, discriminating supervisors and an aging body that doesn’t cooperate every morning, I still will not stop – for He is with me!
His presence, His peace, and His power will see me through.
He raises me up, even when they fail to promote me.
He claims me as His own, even when the company threatens to let me go.
His faithfulness and love is better than any bonus check.
His retirement plan beats any 401K there is!
When it’s all said and done, I’ll be working for Him a whole lot longer and for that, and I will Bless His Name!
Amen.
[Thanks Amain Monticello!]
Islam, welche Fragen gilt es zu klären?
Sollten wir ausgehend von den aktuellen Diskusionen in unserer Gesellschaft rund um den Islam, nicht mehr mit dem Koran auseinandersetzen.
Freitag, 5. März 2010
Genial, der Mensch hat es doch echt drauf, oder!?
Dienstag, 2. März 2010
Missional Church
What if instead of getting people to come inside, you were getting people to go out? This is what our church should be ... a place where people are send to there neighbors to serve them and to have fun with them ... Life is fantastic when we can share it with the people which are around us
Montag, 22. Februar 2010
Missionale Gemeinden ... mal ganz einfach
Samstag, 26. Dezember 2009
Invisible.
Invisible.: "
One of my goals has always been to be the best darn father ever. I can’t say that I’ve been that.
It’s the small things that my daughter wants and needs; she’s not asking for the world. She just wants enough time for her to be able to express herself and for me to enjoy the things she enjoys because she believes with absolute certainty that I’ll enjoy them as well.
She’s wrong. I don’t always enjoy playing “elephante’s house” but she’s right in that I do enjoy her, watching her create a narrative with a hammer, a few stuffed toys, a beat-up hand-me-down playhouse, and a wild imagination.
Thank you God for my daughter and for her beautiful spirit of energy! I won’t take it for granted. I don’t ever want her to feel invisible
Dienstag, 17. November 2009
From E-Learning to Social Learning
Freitag, 6. November 2009
Starfish Manifesto
The Starfish Manifesto Released: "
BIG ANNOUNCEMENT from Wolfgang Simson in today's email. We have been waiting a long time for this book. I suggest, despite Wolfgang's generous offer of posting it everywhere, that we all just point to the PDF at the starfish portal.
'Dear friends, after a long time in the making I am happy to finally present the release of 'The Starfish Manifesto', my latest book. We released it in Antioch this October.
Probably the largest reformation of all times in Church history is in full swing. It is the combination of a threefold current initiative of God: moving from church to Kingdom as our legal base; moving from pastoral, teacher-based & evangelistic to apostolic and prophetic foundations; and departing from a market-shaped behaviour to a kingdom-shaped economy.
You are free to pass this book (and the key-file) on to as many people as you like, including posting it on websites
Blessings, Wolfgang Simson'




